Fantastische Wesen: Zauber der Mythen und Sagen
14. März bis 14. Juni 2026
Gibt es wirklich Bigfoots in nordamerikanischen Wäldern oder Yetis im Himalaya? Könnte es sein, dass in den Tiefen der Ozeane Saurier überlebt haben? Wie entstehen Mythen und Sagen überhaupt, was sind ihre Grundlagen und wie war der Weg ihrer Verbreitung? Weltweit sind Fantastische Wesen zentrale Bestandteile von Mythen, Sagen und Folklore. Sie lassen sich in menschenähnliche Gestalten wie Zwerge, Elfen, Feen, Trolle oder Riesen, in geisterhafte Wesen wie Dämonen oder Naturgeister und in Tierwesen wie Drachen oder Einhörner unterteilen.
Historisch entstanden viele dieser Wesen als Erklärungsversuche für Naturphänomene. Mythen und Sagen dienten dazu, unerklärliche Naturereignisse oder Gefahren durch bildhafte Gestalten begreifbar zu machen. Viele Überlieferungen basieren auf Beobachtungen und auf Fehlinterpretationen realer Tiere: So wurden beispielsweise Seekühe in der Seefahrt oft mit Meerjungfrauen verwechselt; aufgefundene Stoßzähne des Narwals dienten als Beweis für die Existenz von Einhörnern.
Die Ausstellung zeigt lebensgroße und detaillierte Rekonstruktionen kryptischer Lebewesen in eindrucksvollen Szenarien. Die Wanderausstellung „Fantastische Wesen. Zauber der Mythen und Sagen“ der Firma Expo-Fauna wurde bereits in zahlreichen Museen mit großem Publikumserfolg gezeigt und begeistert Kinder und Jugendliche gleichermaßen wie Erwachsene.
An folgenden Terminen werden jeweils um 18.00 Uhr öffentliche Führungen angeboten:
Mittwoch, 25. März
Mittwoch, 29. April
Mittwoch, 27. Mai
Mittwoch, 10. Juni
Für die Führungen werden keine Extrakosten erhoben, lediglich der normale Eintrittspreis ist zu entrichten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.